Kommunalwahl 2026:
Achtung! Wer RotGrünVolt wählt, bekommt Verkehrsmassen
Mainkai-Sperrung:
Verantwortungslose Verkehrspolitik auf dem Rücken von Sachsenhausen
Rot-Grün-Volt verlagert eine 100 km lange Blechlawine nach Sachsenhausen!
Rot-Grün-Volt will den Mainkai sperren. Am Mainkai verkehren täglich rund 12.000 Fahrzeuge. Bei einem innerstädtischen Platzbedarf von 7 bis 10 Metern pro Fahrzeug entspricht das einer etwa 100km langen Schlange eng hintereinander fahrender Fahrzeuge von Frankfurt bis Würzburg.
Da die Berliner Straße nach der Halbierung der Kapazität als Alternative zum Mainkai ausfällt, landen diese Verkehrsmassen zu nahezu 100% im Schaumainkai und anderen Ost-West-Verbindungen in Sachsenhausen.
Städte wie Düsseldorf, Heidelberg etc. haben den Verkehr bei der Stillegung ihrer Uferstraßen unter die Erde gebracht, Rot-Grün-Volt drängt ihn einfach anderen auf.
Barcelona und andere Metropolen holen den Durchgangsverkehr mit dem Superblock-Konzept aus den Wohngebieten heraus und verlagern ihn in die Hauptverkehrsstraßen. Rot-Grün-Volt macht genau das Gegenteil, verlagert den Verkehr einer Hauptverkehrsstraße in Wohngebiete.
Wer profitiert, wer verliert?
Profiteure sind die Investoren am Maintor. Wenn die Hauptverkehrsstraße vor ihren Immobilien durch einen schönen grünen Park ersetzt wird, gewinnen die Immobilien massiv an Wert. Den Preis dafür zahlen die 60.000 Bürger in Sachsenhäuser mit dem Verlust der Lebensqualität in ihren Wohngebieten und der Aufenthaltsqualität in ihren Einkaufszonen. Die Kinder im kinderreichsten Stadtteil Frankfurts werden einem hohen Gefahrenpotential ausgesetzt, insbesondere die 3.000 Grundschüler in Nordsachsenhausen, kleine Kinder, die die Gefährlichkeit dieser Verkehrsmassen überhaut noh nicht einschätzen können.
Die Fakten
Wer auf einen gesperrten Mainkai trifft, wird versuchen, über die kürzeste Alternative ans Ziel zu kommen. Die Berliner Straße fällt als Alternative komplett aus, weil die Kapazität durch den Radwegbau halbiert, die Verkehrsdichte verdoppelt, ein überproportionales Stau-Wachstum mit Dauerstaus herbeigeführt wurde.
Folglich drängt sich eine gigantische Blechlawine über eine Mainbrücke nach Süden, durch den Schaumainkai hindurch und über eine andere Mainbrücke wieder zurück aufs Nordufer. Wenn der Schaumainkai durch die Verdopplung der Verkehrsmassen durchgestaut ist, fährt man weiter - mitten ins Zentrum von Sachsenhausen - und versucht über andere Ost-West-Verbindungen wie Garten-, Gutzkow-, Brücken-, Textor-Straße wieder zurück aufs Nordufer des Mains zu kommen.
Die Folgen
Sie zerstören die Aufenthaltsqualität am Museumsufer und in den Einkaufszonen Schweizer Straße und Brückenstraße. Sie bringen jeden Morgen etwa 10.000 Schüler in Gefahr, darunter etwa 3.000 Grundschüler - kleine Kinder, die die Gefährlichkeit dieser Verkehrsmassen überhaupt noch nicht einschätzen können.
Die Dreistigkeit kennt keine Grenzen
Andere Städte wie Düsseldorf und Heidelberg, die ihre Uferstraßen stillgelegt haben, haben den Verkehr vorher mit einem Tunnel unter die Erde gebracht.
SPD und Grüne wollen sich dieser Verkehrsmassen auf die billigste Art und Weise entledigen - indem sie sie den Sachsenhäuser Bürgern aufdrängen.
Die Dreistigkeit kennt keine Grenzen: Ausgerechnet eine Beratungsgesellschaft, die laut Lobbypädia eng mit der Immobilienbranche verbunden ist, die wiederum veritable wirtschaftliche Interessen am Mainkai hat, wurde mit der Erarbeitung von Entwürfen zur Mainkai-Gestaltung beauftragt. Diese "Beratungsgesellschaft" hat sogenannte "Experten" aus ganz Europa für eine Woche nach Frankfurt gebracht, die mit zweifelhaften Ratschlägen ("macht es einfach") für eine Mainkai-Sperrung geworben und die negativen Folgen für Sachsenhausen heruntergespielt haben.
Warum soll der Mainkai gesperrt werden?
Eine Lüge reiht sich an die andere
"Für die autofreie Innenstadt"
Einige behaupten, diese Sperrung sei der "erste Schritt zu einer autofreien Innenstadt", man müsse ja "irgendwo mal anfangen." Das ist eine leicht zu entlarvende Lüge. Mit der Mainkai-Sperrung wird Mainkai-Verkehr in die ohnehin schon völlig überlastete Berliner Straße verlagert, das ist die Mitte des Stadtzentrums.
Auf dem Weg zu einem autofreien Stadtzentrum ist die Mainkai-Sperrung folglich ein Schritt rückwärts, weil man damit das Verkehrsaufkommen im Stadtzentrum sogar erhöht anstatt es zu reduzieren.
"Für die Kinder"
Die Radfahrerlobby will den Mainkai "für die Kinder " sperren, veranstaltet einen "Kidical Mass" Event nach dem anderen am Mainkai. Das ist eine noch größere Lüge. In Sachsenhausen gibt es laut KI 3.000 Grundschüler, in den Stadtteilen Altstadt und Innenstadt insgesamt nur 300.
Wenn eine Straße "für die Kinder" gesperrt werden soll, dann nicht im Stadtteil Innen-/Altstadt sondern im Stadtteil Sachsenhausen – dort leben schließlich zehnmal so viele Kinder wie im Stadtteil Innen- / Altstadt.
"die Stadt näher an den Main"
Manchen geht es angeblich darum "die Stadt näher an den Main zu bringen."
Wer ist "die Stadt?" Die "Stadt" - das sind die Bürger Frankfurts. In Sachsenhausen leben laut KI 60.000 Frankfurter, in der Innen- / Altstadt insgesamt nur 12.000.
Wer die "die Stadt näher an den Main bringen " will, muss folglich den Schaumainkai sperren, nicht den Mainkai – schließlich leben in Sachsenhausen fünfmal so viele Bürger wie in der Alt-/Innenstadt.
Die Wahrheit
Mit all diesen substanzlosen und widersprüchlichen Aussagen und Lügen will man verschleiern, um was es wirklich geht. An dieser Sperrung sind zwei mächtige Lobby-Organisationen interessiert - die Radfahrer- und die Immobilienlobby.
Ein schöner grüner Park für die Investoren am Maintor
Dass die Investoren, die am MainTor Milliarden-Beträge investiert haben, ein hohes Interesse an der Mainkai-Sperrung haben, ist offensichtlich. Wenn die Hauptverkehrsstraße vor ihren Immobilien durch einen schönen grünen Park ersetzt wird, gewinnen diese Immobilien massiv an Wert.
In der Presse wurde berichtet, dass die BMW Haupteigentümerin Susanne Klatten den WINX-Tower gekauft hat, dessen Wert auf 350 Millionen EUR geschätzt wurde. Angenommen der Wert dieses Gebäudes steigt durch die Mainkai-Sperrung um 10%, dann geht es alleine für Frau Klatten um 35 Millionen EUR. Auf diesem Gelände stehen weitere Gebäude dieser Größenordnung. Es geht folglich um hunderte Millionen EUR Wertzuwachs, die mit einem gesperrten Mainkai erzielt werden.
Um Radwege am Mainkai geht es schon lange nicht mehr
Ums Radfahren am Mainkai geht es der Radfahrerlobby schon lange nicht mehr, dafür gibt es dort bereits drei Radwege. Der RadfahrerLobby (und damit auch den Grünen, das kann man kaum noch voneinander trennen) geht es darum, den sogenannten "Modal Split" zu verändern - den Anteil der Autofahrer am Verkehrsaufkommen. Dazu haben sie die "PUSH-Strategie" erfunden: Dem Verkehr immer mehr Fläche entziehen, ihn auf immer kleinerer Fläche zusammenquetschen. Die resultierenden Staus sollen die 300.000 Frankfurter Familien, die ein Auto besitzen, dazu zwingen, andere Verkehrsmittel zu benutzen.
Staus nicht beseitigen, "weil Leute sonst aufs KFZ umsteigen"?
Diese Leute wollen Staus mit noch mehr Staus bekämpfen, das Stadtzentrum dauerhaft mit Staus überziehen, die für die Wirtschaft so wichtige Verkehrsinfrastruktur lahmlegen, um Autofahrer dazu zu zwingen, ebenfalls aufs Fahrrad umzusteigen. Sie schreiben auf ihrer Website, dass man Staus nicht beseitigen dürfe, weil "Leute sonst aufs KFZ umsteigen".
Dazu ist die Mainkai-Sperrung die ideale Maßnahme. Der Mainkai ist eine von zwei Hauptverkehrsstraßen, die mitten durchs Stadtzentrum führen. Wenn man ihn sperrt, kann man mehr Staus im Stadtzentrum erzeugen, als mit jeder anderen Maßnahme. Deshalb versuchen diese selbsternannten "Verkehrsexperten", die Mainkai-Sperrung mit allen möglichen Mitteln durchzusetzen.
Dagegen muss man sich wehren.
Das Wichtigste: Entziehen Sie SPD, den Grünen und Volt Ihre Stimme bei der nächsten Kommunalwahl!
Politiker, die mit der ImmobilienLobby in Verbindung steht, für die es am Mainkai um hunderte Millionen Wertzuwachs geht, die keine Skrupel haben, 60.000 Sachenhäuser Bürgern gigantische Verkehrsmassen aufzudrängen, haben im Stadtparlament nichts zu suchen.
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